„Die Furcht vor den Zinsen!!“

Zur Zeit ist die Angst an den Börsen einfach noch zu hoch um von einer Trendwende zu sprechen. Für Anleger sei es kein einfaches Unterfangen, angesichts der gegenwärtigen Konflikte mit Russland die mittel- bis langfristigen wirtschaftlichen Unsicherheiten abzuschätzen. Dazu kommt dann auch noch die Angst vor steigenden Zinsen.


Lithium-Nachfrage soll weiter steigen

Australien, der weltweit größte Lithiumproduzent, prognostiziert für das Jahr 2023 ebenfalls eine angespannte Angebots- und Nachfragesituation auf dem Lithiummarkt.

Der jüngste Anstieg der Ölpreise habe die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ebenfalls angekurbelt.


Fazit

Bei dem extremen Wachstum von E-Autos kann das Wachstum von Lithium bei weitem nicht mithalten, was sich früher oder später recht deutlich in den Aktienkursen vieler Lithiumwerte widerspiegeln wird. Auch wenn aktuell noch etwas Geduld gefragt ist kann es mit dem Kursanstieg dann wieder sehr schnell gehen. Aktuell gilt es Ruhe zu bewahren.

Liebe Grüße

Ihr Thomas von RockInvestment

Quelle: Unsplash

Bitte beachten Sie den Disclaimer!! Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar!! Risikohinweis: „Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.”Es kann auch vorkommen, dass der Autor selbst in dem eigenen Wikifolios sowie in einzelnen in den Wikifolios enthaltenen Werten direkt oder indirekt investiert ist und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.

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